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Meine Frage an den Magistrat: Abstellplätze für das Deutsche Rote Kreuz

Rettungsdienst Material RTWDie Werkfeuerwehr der InfraSite Griesheim wurde aufgelöst. Gleichzeitig sucht das Deutsche Rote Kreuz in Frankfurt händeringend nach einer Möglichkeit zur Unterbringung von Personal und Gerät, beispielsweise des in letzter Zeit häufig bei Bombenfunden in Anspruch genommenen Betreuungszuges.

Vor diesem Hintergrund frage ich den Magistrat:

Welche Möglichkeiten sieht der Magistrat, die Gebäude der Werkfeuerwehr Griesheim nach Ende ihrer bisherigen Nutzung dem Deutschen Roten Kreuz zur Verfügung zu stellen?

Frohes neues Jahr

Silvester 2017 habe ich alleine in einem fensterlosen Zimmer einer Absteige im vietnamesischen Mekong-Delta verbracht.
Silvester 2018 in Tansania gab es im Kofferraum herbeigefahrene und danach selbstgeschlachtete Ziege, später eine Schießerei.
Silvester 2019 beging ich ausgedörrt mit Lebensmittelvergiftung in Myanmar.
Heute feiere ich mit Buffet im Familienkreis vorm Kamin und die Katastrophen-WarnApp sagt mir, dass ich da bleiben soll.
OK.

Meine Frage an den Magistrat: Römerplakette für den Katastrophenschutz

Quad Johanniter web

Ehrenamtlich für die Stadt Frankfurt am Main Tätigen kann in Anerkennung ihrer Verdienste die Römerplakette verliehen werden. Die ehrenamtlichen im Katastrophenschutz Tätigen machen sich mit großem Engagement nicht nur um Menschen in Frankfurt verdient, sondern arbeiten ganz konkret der Katastrophenschutzbehörde und damit der Stadt Frankfurt zu.

Daher frage ich den Magistrat:

Sollten die langjährigen Leistungen der Ehrenamtlichen des Frankfurter Katastrophenschutzes künftig auch mit der Verleihung der Römerplakette anerkannt werden?

Renovierung der Bedürfnispyramide - Meine Januar-Kolumne im GAB-Magazin

jessica purkhardt illu

Genau genommen fängt man ja nur wieder von vorne an, die Monate zu zählen, während die gemeinsame Karussellfahrt um die Sonne Runde um Runde dreht. 2020, das Jahr, dem nicht viele Gegenargumente einfallen, wenn man es komplett verkorkst nennt, liegt hinter uns. Kaum ein Mensch lebt noch, der sich erinnern kann, wann ein Jahr uns zuletzt vor so viele neue Situationen und Herausforderungen gestellt, so viel Umdenken erzwungen, so viele neue Erfahrungen hervorgebracht hat und vieles klarer erscheinen ließ. Beispielsweise, dass eine gemütliche Jogginghose bezüglich Dauertragbarkeit den allermeisten Kleidungsstücken den Rang abläuft. In den Lockdown-Monaten hat sich aber auch das Dickicht des Alltags gelichtet. Die Ranken von sozialem Umgang, Konsum, Genuss und unerschöpflichen Freizeitangeboten wurden grob beiseitegezerrt, der Blick aufs Wesentliche frei und Raum geöffnet für die Beschäftigung mit sich selbst. Unter den Bedingungen der Corona-Pandemie kristallisierten sich nicht nur in Politik, Wirtschaft, Gesundheitssystem und Gesellschaft die jeweiligen Stärken und Schwächen heraus. Auch an uns selbst und den Menschen, die uns nahestehen, haben wir sie deutlicher wahrnehmen können. Das war nicht immer angenehm. Aber hilfreich, um die Krise tatsächlich in eine Chance für 2021 zu wenden und dafür zu nutzen, die eigenen Stärken zu stärken und an erkannten Schwächen zu arbeiten.

Die ganze Kolumne weiterlesen im GAB-Magazin