Heute fahre ich durch böhmische Dörfer.
Unangebrachterweise über lange Strecken bei ergiebigem flüssigen Sonnenschein.
Heute fahre ich durch böhmische Dörfer.
Unangebrachterweise über lange Strecken bei ergiebigem flüssigen Sonnenschein.
Über Lachen und Scherzen bin ich nun schon in Transdanubien, fahre durch die Sümpfe Süd-Ungarns, umrunde den Plattensee und cruise gemächlich durch die eurasische Steppenlandschaft der Puszta.
Und in beinahe jedem Dorf sitzen Storchennester auf den Strommasten.
Seit etwa drei Jahren lasse ich auf meinen Reisen einen GPS-Tracker mitlaufen und füge alle zurückgelegten Routen in diese Karte ein. Strecken, die ich auf dem Landweg zurückgelegt habe, kennzeichne ich orange, welche, die ich zu Fuß gelaufen bin in grün und die, die ich auf dem Wasser per Boot oder Schiff bewältigt blau.