**Bildunterschrift**  Unter einer flachen Steinplatte, die einen kleinen Steinhaufen bedeckt, liegen im Regenwald von Huahine menschliche Knochen und Schädel – entdeckt im strömenden Regen, begleitet von einem jungen Einheimischen, der den Ort kennt.

Huahine: Regengefährten

Ein Tag, der nach Umkehr roch, wurde zu einem Tag, der bleibt.
Strömender Regen, Wasser in den Schuhen und ein junger Begleiter aus Huahine führten mich zu Orten, die ich allein nie gefunden hätte.

Falsch gestrandet. Durchgekämpft. Glücklich angekommen.

Dschungelglück auf Taha’a – eine Inselquerung zwischen Irrweg und Ankommen

Ein falscher Strand, ein verschwundener Pfad und stundenlanger Kampf durch den Dschungel.
 Am Ende: Musik, Erschöpfung – und ein stilles Glück auf Taha’a.

Oben auf dem Temehani. Vier Stunden Aufstieg, kühle Wolken, weiter Blick.

Höhepunkt

Manche Tage beginnen mit einem Plan – und enden ganz woanders. An diesem Morgen auf Raiatea hat mich ein Berg gerufen. Und ich bin ihm gefolgt.

Besuch am Marae Taputapuatea, Raiatea.

Raiatea: Altes Wissen

Manche Orte fühlen sich vertraut an, noch bevor man sie betritt.
Auf Raiatea, am Marae Taputapuatea, begegnet mir ein Wissen ohne Worte – getragen von Geschichte, Stille und einem Vollmond über dem Zelt.

Der Apetahi Express im Hafen von Papeete – bereit zur Überfahrt über den Pazifik zu den Inseln unter dem Winde.

Raiatea – der ferne Himmel

Ein Tag zwischen Abschied und Aufbruch.
Offenes Meer, ein Satz von Émile Segalen und der ferne Himmel von Raiatea.