Ein Tag, der nach Umkehr roch, wurde zu einem Tag, der bleibt.
Strömender Regen, Wasser in den Schuhen und ein junger Begleiter aus Huahine führten mich zu Orten, die ich allein nie gefunden hätte.
Ein Tag, der nach Umkehr roch, wurde zu einem Tag, der bleibt.
Strömender Regen, Wasser in den Schuhen und ein junger Begleiter aus Huahine führten mich zu Orten, die ich allein nie gefunden hätte.
Ein falscher Strand, ein verschwundener Pfad und stundenlanger Kampf durch den Dschungel.
Am Ende: Musik, Erschöpfung – und ein stilles Glück auf Taha’a.
Manche Tage beginnen mit einem Plan – und enden ganz woanders. An diesem Morgen auf Raiatea hat mich ein Berg gerufen. Und ich bin ihm gefolgt.
Manche Orte fühlen sich vertraut an, noch bevor man sie betritt.
Auf Raiatea, am Marae Taputapuatea, begegnet mir ein Wissen ohne Worte – getragen von Geschichte, Stille und einem Vollmond über dem Zelt.
Ein Tag zwischen Abschied und Aufbruch.
Offenes Meer, ein Satz von Émile Segalen und der ferne Himmel von Raiatea.