Ein neues Jahr beginnt nicht leise, sondern in Gemeinschaft.
Zwischen Stimmen, Trommeln und geteiltem Essen entsteht Nähe – und ein Abschied von Tahiti, bevor der Weg weiterführt.
Ein neues Jahr beginnt nicht leise, sondern in Gemeinschaft.
Zwischen Stimmen, Trommeln und geteiltem Essen entsteht Nähe – und ein Abschied von Tahiti, bevor der Weg weiterführt.
Was passiert, wenn man am anderen Ende der Welt ohne Jetlag aufwacht, einem Erdbeerkuchen das Überleben sichert und unverhofft einer Hüterin alter Geschichten begegnet?
Heute hat Tahiti mir gezeigt, dass Pläne hier nur lose Absprachen sind. Der Regen begann früh, noch vor dem eigentlichen Start in den Tag, und er blieb. Nicht als durchgehender Vorhang, sondern als ständiger Kommentar von oben – mal laut, mal leise, aber immer bestimmend.
Ein Tag, der nicht enden wollte.
38 Stunden unterwegs, eine Datumsgrenze dazwischen – und eine Insel, die mich im Gestern empfängt. Tahiti wird zur Vortagsinsel: ein Ort des Ankommens, der Ruhe und der leisen Erkenntnis, dass Zeit manchmal ihr eigenes Tempo hat.
Ein Flughafen, eine Stimme aus den Lautsprechern und ein ganzer Tag des Wartens – bevor die Reise in die Südsee überhaupt richtig beginnt.