Frankfurter Rundschau: "Ein Zeichen des Aufbruchs in Frankfurt"

"Jetzt treten Purkhardt und Popp mit dem Motto an, etwas Neues zu wagen. Schon die Doppelspitze, die ja gerade auch bei der Bundespartei gut funktioniert, ist ein Signal. Die beiden sind nun gekürt bis zur Kommunalwahl im Frühjahr 2021 – doch das Duo traut sich auch mehr zu."

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 14. Februar 2019

F.A.Z.: "Grünen-Fraktion mit Doppelspitze"

"An der Spitze der Grünen im Römer stehen künftig zwei Politiker: Die Fraktion hat Jessica Purkhardt und Sebastian Popp gestern als Nachfolger für ihren langjährigen Chef Manuel Stock gewählt. Damit hat sie erstmals eine Doppelspitze. Wie die 38 Jahre alte Purkhardt mitteilte, wollen die beiden Stadtverordneten als „gleichberechtigtes Team“ die Fraktion führen."

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 14. Februar 2019

Frankfurter Rundschau: "Doppelspitze für die Frankfurter Grünen"

"Die Grünen im Römer werden künftig von einer Doppelsitze geführt. Die Fraktion wählte am Mittwochabend Jessica Purkhardt und Sebastian Popp zu ihren Vorsitzenden. Sie folgen auf Manuel Stock, der nach sieben Jahren als Fraktionschef den Römer verlassen und im Januar als Büroleiter der hessischen Wissenschaftsministerin Angela Dorn (Grüne) angefangen hat."

Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 14. Februar 2019

GAB: "AIDS-Hilfe Frankfurt: Vorstand bestätigt"

Der vor zwei Jahren neu gewählte Vorstand der AIDS-Hilfe Frankfurt wurde nach Ablauf der ersten Amtszeit noch einmal gewählt; somit gibt es keine personellen Veränderungen. Aktuell sind also nach wie vor im Vorstand der AIDS-Hilfe Frankfurt Verena David, Matthias Lorenz, Sebastian Popp, Jessica Purkhardt, Christian Setzepfandt und Christian Gaa (Foto v.l.n.r.).

Der Artikel im GAB-Magazin vom 31.1.2019

Alte und neue Traditionen - Meine Februar Kolumen im GAB-Magazin

„Ab dem zweiten Mal ist es Tradition“, lautet ein augenzwinkerndes Sprichwort. In ihm steckt insofern ein Funken Wahrheit, als dass „Tradition“ nichts über ihre tatsächliche kulturelle Verwurzelung aussagt. Das Fastnachtsbrauchtum, dem wir im kommenden Monat wieder Ehre antun, reicht in einigen lokalen Varianten beispielsweise bis in vorchristliche Zeit zurück. Das Silvesterfeuerwerk, dessen explosive Restbestände uns auch noch in diesem Monat unvermittelt zusammenfahren lassen und Mensch und Tier jedes Jahr in den Wahnsinn treibt, ist dagegen ein fernöstlicher Import aus jüngerer Zeit, der hierzulande außerdem reichlich missverstanden wird. Während man nämlich ursprünglich böse Geister vertreiben wollte, ruft man sie hierzulande durch die unheilige Kombination von Alkohol und Sprengstoff erst auf den Plan.
Vom bunten Leuchten im Nachthimmel und Glockengeläut ist im Pulverdampf und Getöse der Innenstädte längst kaum mehr etwas zu sehen und zu hören. Und auch im Frankfurter queeren Szeneviertel muss man um Mitternacht schon hartgesotten sein, um mit seinem Gläschen Sekt zum Anstoßen vor die Tür zu gehen.
Seit einiger Zeit gibt es nun auch bei uns das indische Holi-Fest der Farben. Dabei werfen viele Tausend Menschen gleichzeitig eine Handvoll Farbpulver in die Luft.
Das ist natürlich auch keine ganz saubere Angelegenheit.
Aber schön anzusehen und abwaschbar.

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