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Ankommen in Dar es Salaam

Wer am Julius-Nyerere-Flughafen von Tansanias heimlicher Hauptstadt Dar Es Saalam ankommt, hat zwangsläufig schon einige Stunden Flug, meist mit Umsteigen, hinter sich. Weil der Flughafen nicht so groß ist, erreicht der Flieger schnell das Gate.
Dass man aber all zu lange auf das aufgebenen Gepäck warten muss, soll niemandem Sorgenfalten auf die Stirn treiben. Denn wer (wie ich) bei der Ankunft ein "Visa-on-Arrival" muss, ist ohnehin erst mal eine gute Stunde beschäftigt.
Wenn keine Fehler unterlaufen, man unnütz in der falschen Schlange ansteht und wieder zurück geschickt wird. denn das System ist undurchsichtig und nach meiner Beobachtung vor Ort, kommt etwa jeder Zehnte an der einen oder anderen Stelle ins Schleudern.

Ein Wochenende auf Mallorca

{flickr photo=46267118332 size=medium align=right vspace=5 hspace=5} Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich das letzte Mal eine Insel der spanischen Balearen besuchte. Und noch viel länger war ich nicht mehr auf dem Festland. Umso lieber bin ich deshalb der EInladung zu einem runden Geburtstag auf die Insel Mallorca gefolgt.
Und natürlich hatte ich einige Vorurteile im Gepäck, die ich schon seit den 90ern und dem Ballermann-Hype mit mir rumtrage.
Im Dezember ist natürlich vieles anders. Die Strände sind menschenleer, denn die Temperaturen von 17° C lassen weder das Bade inn der Sonne noch im Wasser zu. Auch die Bierbars an der Uferpromenade waren geschlossen. Einzig ein paar Titten-Bars hatten der Neon-Beleuchtung nach zu urteilen auf. Und der Bierkönig. Dort wohnten wir teilnahmslos und kopfschüttelnd einer Prügelei unter Betrunkenen bei, in deren Verlauf für die meisten Beteiligten zunehmend unklarer wurde worum es eigentlich ging und wer hier gegen wen antrat. Dennoch waren sie alle mit großem Eifer bei der Sache.

Ein verstolperter Start

Den Tag über hatten wir mit der Fahrt zum Cap Formentor verbringen wollen und waren dazu auch nur mit geringfügiger Verspätung gestartet. Deren Verursacherin war ich, weil ich auf dem Weg zur Zimmertür mit viel Schwung und der Zahnbürste im Mund mit beiden Füßen in der für Hotels üblicherweise stramm unter der Matratze festgeklemmten Bettdecke hängen blieb.
Massenträgheit und Gravitation taten daraufhin ihr übliches und ich blieb mit geprelltem Ellenbogen, gezerrter Schulter und einigen mutmaßlich angeknacksten Rücken auf dem sehr harten balearischen Fliesenboden zurück.

Nachdem ich einen kurzen Bodycheck an mir selbst durchgeführt und in dessen Verlauf festgestellt hatte, dass in den kommenden Tagen mit erheblichen Verfärbungen, Schwellungen sowie Druck- und Bewegungsschmerzen zu rechnen sein würde, aber keine weiteren Maßnahmen notwendig sein würden, begannen wir die Fahrt.
Der Morgen präsentierte sich dabei noch wolkendurchwachsen und auch als wir den nördlichsten Punkt der Insel, das Cap Formentor erreicht hatten, hatte die Sonne das Grau noch nicht durchbrechen können.

Erst auf dem Rückweg brach die Wolkendecke zunehmend auf, so dass die wirklichen Strukturen der Klippen und das tiefe Blau des Meeres erst richtig zum Ausdruck kamen.
Und als dann die Sonne vollends die Oberhand gewann und auch die letzten Flusen am Himmel verscheuchte, kam das besondere Licht einer tiefstehenden Dezembersonne wirklich zur Geltung. Grün-Gelb die Wiesen, Haine und Felder. Im Hintergrund die in Dunst gehüllten Hügel und Berge in Nuancen von tiefdunklem Grün.

Und ehe wir uns versahen, waren wir auch schon in der Altstadt von Alcúdia angekommen, nahmen in einer Bodega draußen sitzend einen Nachmittagskaffee ein und flanierten durch die engen Straßen der gepflegten und wegen zahlreicher Pratenüberfälle im 16. Jahrhundert mit festen Mauerringen umgebenen Kleinstadt, die einstmals ein wichtiges Machtzentrum des malloquinischen Nordens gewesen war.

Bilderalbum Akko

Gleich am zweiten Tag meiner Israel-Reise fuhr ich von Haifa weiter in die Stadt Akko (Acre), die schon im Alten Testament genannt ist, war im Mittelalter das wirtschaftliche Zentrum der Kreuzfahrerstaaten war und in neuerer Zeit ein Gefängnis.

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Jessica Welt

Seit etwa drei Jahren lasse ich auf meinen Reisen einen GPS-Tracker mitlaufen und füge alle zurückgelegten Routen in diese Karte ein. Strecken, die ich auf dem Landweg zurückgelegt habe, kennzeichne ich orange, welche, die ich zu Fuß gelaufen bin in grün und die, die ich auf dem Wasser per Boot oder Schiff bewältigt blau.

Voyage2Go-Podcast

Podcast

Die 74. Folge von Voyage2Go History führt auf die abgelegene Insel Mallicollo im heutigen Vanuatu – ein Ort voller Gegensätze. Die Crew der Resolution wird dort freundlich empfangen, stößt aber auf...

Italien
Ein Gast im Ristorante Passo della Futa
Italien
Abhimmel über dem Futa-Pass
Italien
Gipfelmonument am Futa-Pass
Italien
Granitmauer auf dem Soldatenfriedhof Futa-Pass
Italien
Die bisher beste Paella aß ich in der Toskana
Italien
Aquarellpanorama
Italien
Der Dom vonn Florenz
Italien
Im florentiner Ristorante Toto
Italien
Der Lago di Bilancino
Italien
Jessica übt auf dem Goldoni-Traktor
Italien
Die Kriegsgräberstätte Futa-Pass
Italien
Der Fluss Po
Österreich
Festung Kufstein

Bildergalerie Seattle

Nicht nur, dass es eine Gepäckausgabe gibt. Sie ist auch noch edel gestaltet
Häuptling Seattle
Namenspatron der Stadt Seattle vor allem aber Häuptling der Duwamish und Suquamish.
Gipfelmonument am Futa-Pass
Den "Hammering Man" kennt man auch aus Frankfurt am Main in Deutschland. In mehreren Metropolen auf der Welt stehen unterschiedliche Modelle dieses Kunstwerkes. Dieser hier in Seattle ist mit 14 Metern etwas kleiner als der Frankfurter. Einmal im Jahr hat er frei: am 1. Mai (Tag der Arbeit)
Die Alaskan-Uferstraße von Seattle
I
Miners Landing: Von hier legten die Schiffe der Goldsucher an den Klondike in Alaska ab
Vor drei Wochen habe im am Atlantik in Rhode Island meine Reise. Nun bin ich in Seattle am Pazifik angekommen. Ich habe also nun die USA auf dem Landweg durchquert! Vor drei Wochen habe im am Atlantik in Rhode Island meine Reise. Nun bin ich in Seattle am Pazifik angekommen. Ich habe also nun die USA auf dem Landweg durchquert!