Presse-Clipping FR: "Letzte Chance für das Klima"

[...] „Wir sind die einzige Generation, die den Klimawandel noch abwenden kann“, sagt Jessica Purkhardt (Grüne). Insofern müsse sich die Umweltpolitik nach der Bundestagswahl verändern. Purkhardt plädiert für eine CO2-Steuer. Mit dem Geld sollen die negative Effekte des Ausstoßes von Kohlendioxid zumindest abgemildert werden. Das, so wendet Moderator Schwab ein, höre sich ja fast schon nach jenen Grünen an, die auf Bevormundung setzen und mit dem Veggie-Day eine Niederlage erlitten haben. Nein, sagt Purkhardt, dafür müsse die Stromsteuer abgeschafft werden. [...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 22. August 2017)

Presse-Clipping FNP: "Wir fühlen den Kandidaten auf den Zahn"

[...] Es werden keine konventionellen Podiumsdiskussionen, sondern die Kandidaten müssen sich auf ungewöhnliche und überraschende Fragen einstellen. Und sie müssen Farbe bekennen: Wissen sie eigentlich, was in ihrem Wahlprogramm ihrer Partei steht? Und weiß es das Publikum? Im zweiten Teil des Abends heißt es dann: Feuer frei für Ihre Fragen. [...] Zugesagt haben aus dem Wahlkreis 182 [...] Jessica Purkhardt (Grüne), derzeit Stadtverordnete [...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 21. August 2017)

Frankfurter Rundschau: "Cohn-Bendit als Telefonjoker"

[...] "Jessica Purkhardt, Direktkandidatin für den Wahlkreis 183, beklagte eine Hysterie in den derzeitigen Debatten zur Inneren Sicherheit. Die Grünen stünden dagegen für differenzierte Lösungsansätze."

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 15. August 2017)

FNP: "Wahlkampfauftakt: Freut euch des Klebens!"

"Die Grünen plakatieren ihre beiden Frankfurter Direktkandidaten für den Bundestag, Jessica Purkhardt und Omid Nouripour. „Die beiden werden auch Haustürwahlkampf machen“, sagt Kreissprecher Sebastian Bergerhoff."
(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 11. August 2017)

FNP: "Kampf um Überwachung in Frankfurt"

[...] Die Grünen können sich offenbar nicht zu einem dritten Kamerastandort durchringen: Die sicherheitspolitische Sprecherin, Jessica Purkhardt, betont, dass im Koalitionsvertrag nur zwei neue Standorte festgelegt seien. Derzeit tendiere die Fraktion dazu, die zwei Orte zu befürworten, die die Polizei priorisiere. Wenn die Hauptwache aus Sicht der Polizei wichtiger sei als das Allerheiligenviertel, dann müsse der letztgenannte Standort eben entfallen, sagt sie. Purkhardt begründet die Kameraskepsis der Grünen damit, dass Videoüberwachung immer ein Eingriff in Persönlichkeitsrechte sei. [...]

(Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 3. August 2017)