Ein falscher Strand, ein verschwundener Pfad und stundenlanger Kampf durch den Dschungel.
Am Ende: Musik, Erschöpfung – und ein stilles Glück auf Taha’a.
Ein falscher Strand, ein verschwundener Pfad und stundenlanger Kampf durch den Dschungel.
Am Ende: Musik, Erschöpfung – und ein stilles Glück auf Taha’a.
Manche Tage beginnen mit einem Plan – und enden ganz woanders. An diesem Morgen auf Raiatea hat mich ein Berg gerufen. Und ich bin ihm gefolgt.
Manche Orte fühlen sich vertraut an, noch bevor man sie betritt.
Auf Raiatea, am Marae Taputapuatea, begegnet mir ein Wissen ohne Worte – getragen von Geschichte, Stille und einem Vollmond über dem Zelt.
Ein vergifteter Fisch bremst die Expedition aus, raubt Kraft und Orientierung. Doch was in der Schwäche sichtbar wird, hätte sonst vielleicht unbemerkt geblieben: die tief verankerte soziale...