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Wie wunderbar es doch ist, wenn sich ein queeres Event mit einem Straßennamen benennen lässt. Dem „Cristopher-Street-Day“ ist das vergönnt.
Dem „Internationalen Tag gegen Homo-, Bi-, Inter-, Trans- & Asexuellenfeindlichkeit“ (IDAHOBITA) nicht. Angefangen hatte auch dieser Gedenktag mal als „International Day Against Homophobia“ (IDAHO), der an den 17. Mai 1990 erinnerte, als die Weltgesundheitsorganisation Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel für Krankheiten strich.
Der IDAHO, der einstmals leicht erinnerbares Akronym zum gleichnamigen Wildwest-Bundestaat war, ist mittlerweile über die Grenze eines Buchstaben“kurz“wortes hinausgeschossen.

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Mit Jessica Purkhardt und Sebastian Popp lösen gleich zwei Grüne Fraktionsmitglieder den ehemaligen Fraktionsvorsitzenden Manuel Stock bei den Grünen im Römer ab. Wir haben die neue Doppelspitze zum Interview getroffen – ein Gespräch über politischen Generationswechsel, Eigenwahrnehmung und Erwartungshaltung an die Grünen. [...]

Der ganze Artikel im GAB-Magazin vom 26. März 2019

[...] Die Grünen unterstützen Schneiders Vorschlag ebenfalls, geben dem sozialen Mietwohnungsbau aber den Vorrang. „Wenn der nicht gelingt, kann man über eine Ergänzung des Förderspektrums sprechen“, meint die Fraktionsvorsitzende Jessica Purkhardt. [...]

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 28.März 2019

Ein mintgrünes Kleid mit schon zahlreichen Farbtupfern legt uns der Frühling in diesen Tagen leicht um Schultern und Taille.
Der Blick an uns herab lässt jedoch sofort erkennen, dass die Leibesmitte noch nicht die notwendigen Badestrandmaße erreicht hat.
Der daraufhin panisch gefasste Entschluss, den ganzen April hindurch gleich mehrmals täglich strapaziöseste Sporteinheiten zu absolvieren und ebenso lange gänzlich auf Nahrung aller Art zu verzichten, verpufft aber leider mangels Willenskraft binnen 24 Stunden.

Auf der Suche nach praktikablen Lösungen stößt man schnell auf die 16:8-Diät, auch Intervallfasten genannt: Dabei darf man innerhalb von acht zusammenhängenden Stunden des Tages essen und dann 16 Stunden nicht.
Nach meiner Interpretation handelt es sich hierbei um eine sehr ursprüngliche und somit natürliche Ernährungsweise. Denn schon unsere zotteligen Ur-Ahnen mussten wohl 16 Stunden lang mit knurrendem Magen einem leckeren Wollnashorn hinterherjagen, um sich dann acht Stunden daran zu verköstigen

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"[...] SPD-Fraktionsvorsitzende Ursula Busch und die Grünen-Fraktionschefin Jessica Purkhardt listeten zahlreiche von der Koalition beschlossenen Verbesserungen auf – vom unentgeltlichen Schwimmbadeintritt für Kinder über mehr Geld für Umwelt- und Artenschutz und die Einführung eines Nachtbürgermeisters bis hin zu Initiativen für mehr Wohnungsbau und Sauberkeit in der Stadt sowie Verbesserungen im Sozialbereich, beim Umweltschutz und im öffentlichen Nahverkehr. [...]"

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 1. März 2019

"Es ist ein Tag für etwas Pathos. Denn wann wird schon einmal eine Autobahn eingehaust? Und so liegt Jessica Purkhardt, Fraktionsvorsitzende der Grünen, mit ihrem – aus Hamburg abgeschauten – Satz, dies sei „die Versöhnung der Stadt mit der Autobahn“, stimmungsmäßig nicht falsch. [...]"

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 1. März 2019

"[...] Ob die Grünen nun mit juristischer Unterstützung durchboxen wollen, dass es doch noch zum Radentscheid kommt, ist unklar. Die neue Fraktionschefin Jessica Purkhardt lässt dies offen. „Es geht uns nicht nur darum, ob das Bürgerbegehren zum Radentscheid rechtlich zulässig ist“, sagt sie. „Wir wollen auch wissen, wie man es künftig besser macht.[...]“

Der ganze Artikel in der Frankfurter Neuen Presse vom 26. Februar 2019

"[...] Die neue Co-Fraktionsvorsitzende der Grünen im Römer, Jessica Purkhardt, hält in dieser Funktion ihre erste Haushaltsrede – und sie macht das gut. „Was verbindet einen Grönlandwal und eine Plastikflasche? Beide werden 100 Jahre alt und schwimmen im Meer.“ Dieser ökologische Kalauer stimmt darauf ein, dass Purkhardt vor allem grüne Akzente im Zeichen des Klimawandels herausstellt. Da sind die drei Millionen Euro im Jahr für neues Grün und die halbe Million für die Begrünung öder öffentlicher Flächen wie etwa des Paul-Arnsberg-Platzes im Ostend. Oder die zusätzlichen Wildwiesen, die neuen Lebensraum für bedrohte Insekten schaffen sollen.

Purkhardt macht klar, dass die Grünen sich in der Wohnungspolitik mehr gewünscht hätten, als in der Koalition durchzusetzen war. Sinnvoll wäre die Einrichtung einer Stabsstelle Milieuschutz gewesen. Ein wichtiger Baustein, um dem Problem der Verdrängung zu begegnen. [...]"

Derganze Artikel in der Frankfurter Rundschau vom 28. Februar 2019

Mir schwant Buntes, wenn ich daran denke, dass sich in diesem Jahr jene Begebenheiten von 1969 zum fünfzigsten Mal jähren, bei denen sich eine Ansammlung von Menschen, endlich der fortwährenden Demütigung, Ausbeutung, Gewalt und Ausgrenzung widersetzte - bei einer Razzia in der Spelunke „Stonewall Inn“ in der New Yorker Christopher Street.

Denn seitdem erinnern wir uns mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten in den Sommermonaten daran, entweder in Anspielung auf den Geburtsort der Bewegung als „Christopher-Street-Day“ oder auf den damals auf immer mehr Lippen laut gewordenen Schlachtruf „Gay Pride“ und erneuern alljährlich unsere Forderungen nach Akzeptanz und Gleichstellung und nach dem Ende von Diskriminierung und Ausgrenzung.

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"Zwei, die sich gut verstehen und Neues wagen, praktisch Hand in Hand. Das ist das Bild, das die beiden Frankfurter Grünen-Stadtverordneten Jessica Purkhardt und Sebastian Popp von sich zeichnen. Die beiden, die die Fraktion im Römer als Doppelspitze „gleichberechtigt und arbeitsteilig“ führen wollen. [...]"

Der ganze Artikel in der F.A.Z. vom 19. Februar 2019

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